Unternehmen tun gut daran Videocontent produzieren zu lassen.

Videocontent produzieren auf Vorrat

Die Fakten:

Es gibt sehr viele Vorteile Videocontent auf Vorrat produzieren zu lassen. Gerade bei größeren Unternehmen und Konzernen kann das bei künftigen Filmproduktionen für viel Arbeitserleichterung sorgen. So können einmal produzierte Aufnahmen in ein Archiv gelegt werden. Für künftige Filmproduktionen kann daraus dann immer geschöpft werden. Dies ermöglicht es mit ein und demselben Filmmaterial eine Vielzahl an Filmen zu erstellen. Auch muss so nicht für jeden Film etwas neu gedreht werden. Einmalig professionell produziert und schon hat das Marketing eines Unternehmens oder Konzerns lange etwas davon.

Videocontent für unterschiedliche Filmproduktionen

Die produzierten Aufnahmen müssen so gestaltet sein, dass sie bei einer Vielzahl unterschiedlicher Filmproduktionen verwendet werden können. So sollten sie möglichst generell gehalten sein und nicht zu sehr ins Detail gehen. So sind die Aufnahmen bei künftigen Produktionen gut einsetzbar, wenn es darum geht Leerzeiten zu überbrücken oder wenn im Film über Allgemeines gesprochen wird. Es bietet sich an Videocontent des gesamten Geländes bereit stellen zu können. Auch bestimmte Gebäude oder Besonderheiten auf dem Firmengelände bieten sich an. Menschen bei der Arbeit, Maschinen, große Lagerräume, Übersichtsaufnahmen über Produktionshallen etc. - All das sind Aufnahmen, die es bei künftigen Filmproduktionen einfacher machen. Mit diesen generellen Aufnahmen lassen sich sehr viele Sequenzen innerhalb eines Films füllen ohne dass neu gedreht werden muss.

Technische Besonderheiten beim Videocontent

Videocontent muss technisch so vorliegen, dass bei jeder künftigen Filmproduktion immer das bestmögliche Ausgangsmaterial vorliegt. Es reicht nicht, dass das Rohmaterial als HD MPEG-4 Datei, womöglich mit H.264 codiert, vorliegt. Als Filmproduzenten empfehlen wir immer mit den technisch bestmöglichen (und ökonomisch sinnvollsten) Voraussetzungen zu arbeiten. So liefern wir derlei Rohmaterial am ehesten als 4K Quicktime Datei in ProResHQ oder noch besser aus. Sind andere Formate gewünscht, so können wir diese selbstverständlich generieren. Das Rohmaterial ist bereits neutral farbkorrigiert, so dass es an die jeweilige Filmproduktion angepasst werden kann. Dies ist wichtig, da sonst bereits im Vorfeld in eine bestimmte Richtung gestoßen wird, die eventuell gar nicht gewünscht ist.

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