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Einen Erklärfilm erstellen für Ford? Kein Problem für die Pioniere.

Erklärfilm erstellen für Ford

Wir sind Profis im Erklärfilm erstellen – Nicht nur für Autolacklieferanten. Anhand dieses Beispiels erklären wir, wie die Erstellung eines Erklärvideos funktionierte. Wieso? Weil wir bereits seit über zehn Jahren für die Peter Kwasny GmbH arbeiten. Was hat das mit Ford zu tun? Viel – Denn Ford bat uns um Erklärvideos über die Anwendung von Lackstiften und Lackdosen bei Streifschäden an Autos. Das ermöglicht es fortan in Ford Werkstätten die richtigen Prozesse zum richtigen Zeitpunkt durchzuführen. Heraus kamen mehrere Erklärfilme, die Lackierprozesse Schritt für Schritt erläutern. Dies dient uns nun als Beispiel für die generelle Produktion solcher Schulungsfilme.

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Wir erstellten den Erklärfilm im Hause Peter Kwasny. Hier drehten wir bereits unzählige derartiger Filme.

Der Ablauf bei dieser Erklärfilmproduktion

Die Umsetzung des Erklärvideos für Ford war für uns einfach. Schon seit Jahren arbeiten wir mit der Peter Kwasny GmbH. Daher wussten wir um die einzelnen Abläufe. Der Unterschied zu anderen Projekten in diesem Bereich war, dass das Branding im Vordergrund stand. Dies zeigte sich durch das Fahrzeug, die Kleidung des Lackierers, sowie Einblendungen von Dosen während des Schnitts.

Dreharbeiten in Lackierwerkstatt

Der Dreh in der Lackierwerkstatt dauerte knapp zehn Stunden. Nach und nach führte der Lackierer die Schritte aus, die einen Streifschaden an einem Ford Mustang unsichtbar machten. Vor Drehbeginn besprachen wir sämtliche Prozesse. Ein Skript gab es nicht. Die Besprechung am Anfang erlaubte uns zu erfahren, ob einzelne Szenen einen Umbau von Kamera- oder Lichttechnik erforderten. Beim Lackieren kommt es vor, dass der Lackierer mit Händen oder Oberkörper die Lackierstellen verdeckt. Aus diesem Grund wollten wir genau wissen, was passiert.

Insgesamt setzten wir zwei Kameras ein. Eine dritte Kamera fungierte als Fotokamera für eine Broschüre und eine Anleitung im Web. Die beiden Pioniere Daniel Schuler und Daniel Klahr bedienten die Kameras. Der große Vorteil für Ford war, dass wir derlei Produktionen unzählige Male abwickelten. Wir wussten was passiert und wie es aussieht. Weiterhin war klar, wie wir Kameras und Licht positionieren und welche Prozesse welches Videobild verursachen. Von unserer Seite her war wichtig, dass wir die Richtung vom Sprühnebel einschätzten, so dass wir uns mit zunehmender Drehzeit die Technik nicht durch Lackpartikel zerstörten. Dieser Aspekt spielte für Ford keine Rolle – Für uns schon.

Erklärfilm erstellen in der Lackierwerkstatt. Im Technikum von Peter Kwasny filmten wir bereits unzählige Male.

Die visuellen Kleinigkeiten

Der Dreh war nicht das Thema dieser Produktion. Wichtiger waren die Kleinigkeiten. Wir brandeten den Film explizit für Ford. Das heißt, dass alles, was sichtbar war, auch im Ford Look war. Das fing beim Auto an, zog sich über die Kleidung des Lackierers bis hin zu den verwendeten Dosen. Zum Drehzeitpunkt gab es keine speziellen Ford-Dosen. Aus diesem Grund verwendete der Lackierer neutrale Dosen. Bei jeder einzelnen Szene überdeckte er das Aussehen der Dosen, so dass im Film nicht sichtbar war, welche wir verwendeten. Auch im Hintergrund hingen Ford Banner. Diese waren während des gesamten Films kaum sichtbar, sorgten im Fall der Fälle jedoch für ein weiteres Branding.

Diese Kleinigkeiten spielen bei der Erklärfilmproduktion eine essentielle Rolle. Sie wirken psychologisch auf den Zuschauer. Wer nicht bis ins kleinste Detail die Optik eines Films durchdenkt, merkt beim Schnitt, dass vieles nicht funktioniert.

Der Schnitt im Pionierfilm Studio

Wir schnitten die Filme in unserem Studio. Die Vorlagen lieferten andere Peter Kwasny Produktionen. Aus diesem Grund war der Schnitt schnell erledigt. Durch Einblendung passender Ford-Dosen erweiterten wir das Branding. Zudem kommen die Erklärvideos ohne Sprecher aus und funktionieren ausschließlich durch Texteinblendungen. Dies trug ebenfalls dazu bei, dass wir das komplette Erklärvideo schnellstmöglich fertig stellten.

Potentielle Sprachversionen

Für Ford erstellten wir die Filme ausschließlich in deutscher Sprache. In den vergangenen Jahren hingegen produzierten wir ähnliche Filme für die Peter Kwasny GmbH auch in verschiedenen Sprachen. Dazu zählten zum Beispiel Englisch oder Französisch. Alle Filme legten wir so an, dass die Übertragung in andere Sprachen problemlos möglich war. Für Ford war das bei diesem Projekt nicht relevant. Wir gehen jedoch bei sämtlichen Filmproduktionen davon aus, dass andere Sprachen früher oder später zum Tragen kommen. Durch diese Annahme erlauben wir es unseren Kunden, auch Monate oder Jahre später, einen Film kostengünstig in eine andere Sprache zu übertragen. Der Trick liegt darin Texteinblendungen (oder auch Sprachaufnahmen) technisch und optisch so zu gestalten, um diese aufwandslos in andere Sprachen zu übertragen. Deshalb besteht für Ford auch bei diesem Projekt die Option es irgendwann in eine andere Sprache zu übertragen.

Arten von Erklärfilmen

Anhand der obigen Erläuterungen wissen Sie, wie der Prozess bei diesem speziellen Fall ablief. Selbstverständlich gibt es weitere Formen, wie wir einen Erklärfilm erstellen. Wir filmen nicht immer real am direkten Ort des Geschehens.

Animierte Erklärfilme

Diese Form der Erklärfilme kommt zum Einsatz bei nicht greifbaren Prozesse oder Produkte. Alles, was nicht physisch ist, erklären wir anhand von animierten Filmen. Beispielsweise sei unser animierter Erklärfilm für GMX und WEB.DE genannt, der Eigenschaften der Plattformen erläutert. Animierte Erklärfilme beschreiben komplexe Prozesse einfacher. Dafür reduzieren wir die visuellen Faktoren, so dass der Zuschauer ausschließlich die Kernelemente sieht. Das sorgt für ein besseres Verständnis. Insofern eignen sich animierte Erklärfilme entweder für nicht greifbare oder komplexe Produkte und Prozesse.

Schulungsvideos im Studio

Nicht immer erklären die Protagonisten vor der Kamera komplexe Prozesse. Manchmal können wir erklärungswürdige Produkte nicht vor Ort bei unserem Kunden drehen. Die Gründe sind vielfältig. Vielleicht reicht der Platz nicht aus. Eventuell ist der Drehort optisch nicht geeignet. Vielleicht ist es zu laut, zu hell oder wir stören Produktionsabläufe. In diesen Fällen verlagern wir den Drehort in unser Studio. So geschehen für die Schulungsfilme für PrintoLUX. Diese entstanden in unserem Filmstudio. Sie sind real gefilmt. Nichts ist animiert. Das Set bauten wir jedoch bei uns auf. Auch das ist eine Möglichkeit einen Erklärfilm erstellen zu lassen.

eLearnings im Pionierfilm Studio

Eine weitere Form wie wir einen Erklärfilm erstellen, ist die Aufnahme in unserem Filmstudio. Hierbei setzen wir einen Greenscreen ein oder statten das Studio mit einem gebauten Set aus. Das heißt, wir erschaffen eine künstliche Welt, in der zumeist Personen etwas erklären. Beispielsweise seien hier unsere Produktionen rund um das eLearning für Forum Institute genannt. Hierbei erklären unterschiedliche Personen bestimmte Themenbereiche.

Gerade im Bildungsbereich, im Fernstudium, für Seminare oder sonstige Tutorien eignet sich die Arbeit in einem Filmstudio. ELearnings wickeln wir, technisch und gestalterisch gesehen, schnell und flexibel ab. Die Inhalte stellen unsere Kunden. Heraus kommt ein Erklärfilm, der für eine sehr bestimmte Zielgruppe die optimale Lernmöglichkeit darstellt.

Erklärvideos im Fremdstudio

Filmen wir vor Ort bei unserem Kunden, bringen wir das Studio mit. Hierfür verfügen wir über ein mobiles Studio. Bei den Erklärvideos für Dali Lautsprecher TV kam es zum Einsatz. Unser Kunde kam nicht zu uns, sondern wir zu ihm. Gedreht wurden Erklärvideos rund um Produkte von Dali. Auch das ist eine Form einen Erklärfilm erstellen zu lassen. Natürlich war hierbei wichtig, dass wir im Vorfeld auf etwaige Probleme hinwiesen. Dazu zählten Lautstärke, Lichtverhältnisse, Raumtemperatur (bezogen auf das Wohlfühlklima des Protagonisten vor der Kamera) und weitere Aspekte. Erklärfilme drehen wir deshalb nicht immer direkt beim Kunden. In einigen Fällen – so auch bei den Filmen für Ford – spielen weitere Faktoren eine Rolle, weshalb es nicht anders geht.

Erklärfilm erstellen – Die Vorteile!

Auch Ford erkannte die Vorteile einen Erklärfilm erstellen zu lassen. Hauptsächlich handelt es sich dabei um die richtige Anwendungsweise. Viele Lackierer wenden die Produkte nicht hundertprozentig nach Herstellerangaben an. Daraus resultieren Probleme. Für diese ist nicht der Hersteller verantwortlich. Dennoch übertragen viele diese Verantwortlichkeit oft auf ihn. Damit dies nicht geschieht, sorgen Erklärfilme für Klarheit. Deshalb sind sie auch eine Möglichkeit der Imagebildung.

Weiterhin sorgen die Filme dafür, dass Unternehmen kundenorientierter agieren. Ford bietet seinen Kunden bestmöglichen Service. Dafür schult das Unternehmen seine Mitarbeiter. Dies geht durch kleine Erklärfilme problemlos und einfach. Sie sind deshalb immer eine Mischung aus Schulung, Qualitätssicherung und Imagebildung.

Am Beispiel von Ford drückt sich dies folgendermaßen aus: Ford sorgt mit den Erklärvideos für die Schulung der Mitarbeiter im richtigen Umgang mit den Lackierprodukten. Dies verbessert die Qualität künftiger Reparaturen. Das sorgt beim Kunden dafür, dass er zufriedener ist mit der Marke Ford. So einfach ist das.

Was kostet es einen Erklärfilm erstellen zu lassen?

Es gibt keinen Pauschalpreis für die Kosten eines Erklärfilms. Jede Filmproduktion ist anders. Bleiben wir explizit bei diesem Film für Ford, lagen die Kosten im niedrigen vierstelligen Bereich. Der Grund waren zwei Kameramänner inklusive Technik, die zehn Stunden filmten. Hinzu kamen Kosten für An- und Abreise. Weiterhin schlug der Schnitt zu Buche. Kosten sparte Ford dadurch, dass keine Sprachaufnahmen vorkamen und dass wir den Schnitt auf Grund unserer Erfahrung sehr effizient durchführten.

Die beteiligten Pioniere beim Erklärfilm

Bei diesem Erklärfilm zeichnete sich Pionier Daniel Klahr für Kameraarbeit und Schnitt aus.
Pionier Daniel Schuler erstellte gemeinsam mit Daniel Klahr die Filme für Ford.

Die beiden Pioniere Daniel Schuler und Daniel Klahr erstellten diese Erklärfilme. Sie wickelten sowohl die Vorplanung ab, als auch den Dreh und den anschließenden Schnitt. Dadurch lagen alle Arbeitsschritte in den Händen von zwei Personen, so dass Effizienz vorprogrammiert war.

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Blog über uns Pioniere, Filmproduktionen und Co.

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