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Drohnenaufnahmen aus schwindelerregender Höhe

Wir produzieren Drohnenaufnahmen für Ihre Filme.

Drohnenaufnahmen aus der Luft

Drohnenaufnahmen gefällig? Kein Problem mit den Pionieren. Sie brauchen Aufnahmen Ihres Betriebsgeländes? Sie agieren in der Landwirtschaft und benötigen eine Übersicht? Hochwertige Architekturaufnahmen gewünscht? Flüge durch Ihre Räumlichkeiten? Egal ob Architektur, Landwirtschaft, Geländeübersicht oder Innenaufnahme. Wir stellen Drohnen, Steuermann, Genehmigungen und Versicherungen für perfekte Flugaufnahmen.

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Drohnenaufnahmen mit den Pionieren - Wieso?

Sämtliche Genehmigungen und Versicherungen vorhanden? ✔ JA!
Erfahrener Steuerer im Team? ✔ JA!
Hochwertige Technik vorhanden? ✔ JA!
Alle rechtlichen Aspekte bekannt? ✔ JA!

Was sind Drohnenaufnahmen?

Hierbei handelt es sich um Videoaufnahmen oder Fotografien aus der Luft. Sie ermöglichen eine Draufsicht auf Gebäude, Gelände oder einzelne Objekte. Drohnenfotos oder Luftbildaufnahmen erfolgen mit kleinen handlichen Fluggeräten. Diese steuern wir vom Boden aus. Der visuelle Rückkanal erfolgt über einen Monitor. Die Aufnahmen erfolgen in großer Höhe oder direkt über dem jeweiligen Objekt. Auch ist es möglich um ein Objekt zu fliegen. Der Einsatz einer Drohne beschränkt sich also nicht darauf von oben auf etwas zu blicken. Gleichwohl ist dies das häufigste Einsatzgebiet. Der exakte Name einer Drohne lautet übrigens Quadrokopter.

Vorteile von Drohnenaufnahmen

Eine Luftaufnahme ermöglicht einen anderen Blick auf etwas. Gebäude, Maschinen, Fahrzeuge oder Räume lassen sich anders bebildern. Anstelle etwas einfach nur abzufilmen erzählt der Drohnenflug selbst bereits eine kleine Geschichte. Derlei Aufnahmen sind immer spektakulärer als der Blick einer normalen Kamera. Der Grund liegt darin, dass eine Kamera immer nur stationär aktiv ist. Selbst wenn sie sich bewegt, agiert sie immer vom Boden aus. Eine Drohne ermöglicht die Bewegung nicht nur in eine Richtung, sondern gleich in mehrere. Sie fliegt auf etwas zu und hebt dabei ab. Sie fliegt um etwas herum und ändert dabei ihre Höhe. Drohnen, die um ein Objekt fliegen, geben neue Perspektiven frei, die mitunter gar nicht erreichbar sind vom Boden aus. Der Vorteil solcher Luftbilder liegt also in ihrer Einzigartigkeit. 

Arbeiten Sie mit einem Profi, wie wir es sind, zusammen, müssen Sie die Dinge, die im Hintergrund geschehen, nicht kennen. Wir kümmerten uns bereits um sämtliche rechtlichen und organisatorischen Aspekte.

Nachteile von Drohnenaufnahmen

Kameradrohnen benötigen immer zwei Personen am Boden. Person A steuert die Drohne. Person B überprüft das Bild. Des Weiteren ist der Einsatz einer Drohne gekoppelt an rechtliche Auflagen. Wir dürfen nicht überall fliegen. Manche Aufnahmen sind verboten. Der Drohneneinsatz ist zudem gekoppelt an eine Versicherung, sowie an Aufstiegsgenehmigungen. Das heißt, dass der Drohneneinsatz schwieriger zu realisieren ist, als Aufnahmen vom Boden aus. Die Pioniere verfügen jedoch über genügend Erfahrung und Wissen in diesem Bereich. Das heißt für Sie, dass Sie sich um diese Aspekte nicht kümmern müssen.

Drohnenaufnahmen nahmen in den letzten Jahren massiv zu. Viele Filme nutzten Drohnen. Das führte zu einem gewissen Gewöhneffekt beim Zuschauer. Aus diesem Grund werden Drohnenaufnahmen häufig nicht mehr als etwas besonderes empfunden. Wir wissen, wie Aufnahmen gelingen, die nach wie vor spektakulär aussehen und zum jeweiligen Film passen.

Wir haben Drohnenaufnahmen in unterschiedlichen Bereichen durchgeführt und kennen Probleme, sowie deren Lösung.

Sinnvoller Einsatz der Luftaufnahmen

Führen Sie Luftaufnahmen nie um ihrer selbst willen durch. Zuschauer gewöhnen sich schneller an visuelle Reize, als Ihnen lieb ist. Betten Sie deshalb Drohnenaufnahmen immer auch in eine Geschichte ein. Sie ist immer ein Teil eines ganzen Films. Normalerweise geben solche Aufnahmen den Blick auf das große Ganze frei. Nutzen Sie die Aufnahmen deshalb nicht, um Details zu zeigen oder Dinge explizit zu erklären. Sie dienen, um es umgangssprachlich auszudrücken, als Schmankerl für einen Film. Behalten Sie das immer im Hinterkopf.

Probleme bei Drohnenaufnahmen

Diese Aufnahmen sind abhängig vom Wetter. Regnet es, brauchen Sie keine Drohnenaufnahme durchführen. Ist der Himmel bedeckt und bewölkt, sollten Sie auch überlegen, ob sich der Einsatz lohnt. Bei Sonnenschein hingegen ist es möglich, dass die Drohne Schatten auf den Boden wirft. Je nach Sonnenstand lässt sich dies vermeiden oder auch nicht. Starker Wind beeinträchtigt den Drohnenflug ebenfalls. Bis zu einem gewissen Punkt kompensieren die Ausgleichssysteme der Drohne diese Luftbewegungen. Der Einsatz einer Drohne ist also nicht generell planbar. Oft kommt es vor, dass erst der Blick aus dem Fenster bestimmt, ob die Drohne fliegt oder nicht. Das macht Luftaufnahmen weniger planbar als andere Aufnahmen.

Innerhalb von Räumen sorgt die starke Rotorbewegung der Drohne dafür, dass Luftzug entsteht. Fliegen Sie durch Räumlichkeiten, werden Blätter, leichte und lose Gegenstände, die zu nah an der Drohne sind, durch die Gegend fliegen. Auch wenn Sie sich mit einer Drohne Menschen nähern kann es sein, dass die Haare plötzlich anfangen zu flattern. Tonaufnahmen mit einer Drohne lassen sich ebenfalls nicht durchführen. Sie müssen immer nachvertonen, da das Surren der Rotorblätter normalerweise zu laut ist.

Rechtliche Situation in Deutschland

Seit Ende 2017 werden sämtliche Drohnen (egal ob groß oder klein) vom Eigentümer amtlich registriert und mit einem Schild versehen. Im Falle eines Absturzes wird so geprüft, wem die Drohne gehört. Im privaten Bereich dürfen Fluggeräte bis zu einem Gesamtgewicht von 5kg genehmigungsfrei fliegen. Im gewerblichen Bereich nicht. Hier ist je Bundesland eine Genehmigung einzuholen. Des Weiteren muss der Steuerer von Geräten mit mehr als 2kg einen sogenannten Drohnenführerschein machen. Verboten ist der Flug außerhalb der Sichtweite des Steuerers.

Zu bestimmten Gebäuden und Gebieten müssen 100 Meter Abstand gehalten werden. Dazu zählen Krankenhäuser, Autobahnen, Eisenbahnanlagen, Bundeswehrkasernen, Dienststellen der Polizei, Naturschutzgebiete, Kraftwerke, Botschaften und Konsulate, Einsatzorte von Polizei oder Militär, Bundeswasserstraßen, Gefängnisse, Bundesstraßen, Katastrophengebiete, sowie Menschenansammlungen.

Beschränkungen gibt es auch im Bereich von Flughäfen. Innerhalb einer 1,5km Schutzzone rund um die Eingrenzung von Flughäfen, Flugplätzen oder Hubschrauberlandeplätzen darf nur mit Erlaubnis fliegen. Außerhalb der Zone wird eine Freigabe der Deutschen Flugsicherung benötigt.

Im privaten Bereich dürfen Drohnen unter 5kg maximal 30 Meter hoch fliegen. Gewerbetreibende dürfen mit bis zu 25kg schweren Drohnen maximal 50 Meter hoch fliegen.

Seit 2005 ist eine Lufthaftpflicht-Versicherung obligatorisch.

Ihr Ansprechpartner bei den Pionieren

Brian Morrison ist Ihr Ansprechpartner rund um Drohnenaufnahmen bei den Pionieren.

Haben Sie Fragen rund um Drohnenaufnahmen, sprechen Sie mit Pionier Brian Morrison. Er ist Steuerer unserer Drohnen und steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Beispiele für Luftaufnahmen

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Für die Dreharbeiten mit Raphael Holzdeppe setzten wir eine Drohne ein.

Für Windkraftanlagen von SSC Wind erstellten wir ebenfalls Luftaufnahmen.

Jedes Jahr aufs Neue setzen wir beim Cyberwear Beachcup Drohnen ein.

Der Film für die VGP Industrieparks besteht ausschließlich aus Drohnenaufnahmen.

Bei diesem Imagefilm für Tennis Nohe kamen ebenfalls Drohnen zum Einsatz.

In vielen Filmen für Carl Friederichs kamen ebenfalls Drohnen zum Einsatz.

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