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In Bonn fungierten wir als Livestream Anbieter neuerlich für das SAS Forum.

Ihr Livestream Anbieter – Diesmal: 3 parallele Streams für SAS

Erneut traten wir als Livestream Anbieter für SAS aus Heidelberg in Erscheinung. Wieder war es Bonn und wieder das SAS Forum. Als alte Hasen in diesem Bereich wickelten wir die drei parallelen Streams problemlos ab. Insgesamt etwas mehr als 30 Stunden dauerte die Übertragung. Drei Kanäle bespielten wir gleichzeitig. Unzählige Zuschauer sahen weltweit zu.

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Der Hauptraum New York wurde betreut durch die Pioniere Philip, Daniel, sowie Sebastian Backhauses.

Generelle Informationen zu diesem Live-Streaming

Als Livestream Anbieter sind wir viel unterwegs. Jedes Jahr aufs neue freuen wir uns für das SAS Forum zu streamen. Auch dieses Jahr fand es wieder im World Conference Center in Bonn statt. Wieso freuen wir uns? Weil wir einerseits exakt wissen, was vor Ort passiert, und weil uns andererseits die Veranstaltung hervorragend gefällt. So geht es sicher auch den zahlreichen Teilnehmern, die im Laufe eines Tages unterschiedliche Präsentationen und Vorträge sehen. Gleichzeitig läuft im Foyer eine Messe.

Wir streamen für alle, die nicht vor Ort daran teilnehmen. Dafür statten wir Jahr für Jahr drei Räume innerhalb des 5.300 m² großen Areals mit jeder Menge Technik aus. Diese Räume repräsentieren online jeweils einen Kanal. Das Videostreaming lief für den Zuschauer deshalb auch im Internet in drei verschiedenen Räumen ab. Auf das SAS Webseite sahen sie die komplette Veranstaltung. Zwei Vorträge streamten wir zudem zu Facebook. Die Räume vor Ort waren technisch miteinander verbunden und übertrugen, je nach Anforderung, auch die Veranstaltungen der anderen Räume.

Soweit, so gut. Unsere Aufgabe war es auch in diesem Jahr wieder für einen reibungslosen Stream zu sorgen. Das gelang uns nicht nur technisch, sondern auch inhaltlich. Wichtig zu wissen ist, dass es vor Ort in Bonn natürlich Pausen gibt. Diese Pausen sorgen beim Online Zuschauer dafür, dass er abschaltet. Es sei denn es gibt ein Konzept, um ihn am Bildschirm zu halten. Gemeinsam mit SAS führten wir daher auch in diesem Jahr wieder ein Pausenprogramm durch.

Als Livestream Anbieter ist eines wichtig: Testen, testen, testen.

Der Aufbau im World Conference Center

Den Aufbau führten die beiden Pioniere Daniel und Daniel am Vorabend durch. Das gelang einfach, da vor Ort, wie jedes Jahr, ein hervorragendes technisches Team bereit stand. Zudem wussten beide Pioniere, was technisch auf sie zukam. Sie statten jeden der drei Räume mit Streamingtechnik aus. Dazu zählten Bildmischer und Audiomischer. Zudem erhielt jeder Raum einen eigenen Streaming-Rechner. Die Kommunikation fand über ein eigens eingerichtetes Interkom statt. In zwei der drei Räume platzierten wir mehrere Kameras. Im Hauptraum lieferte ein technischer Dienstleister Kamera- und Tonsignal. Zusätzlich stellten wir für die Interviews in den Pausen Kamera-, Licht- und Tontechnik im Foyer bereit. Unsererseits konnte die Sendung starten.

Livestream Anbieter und Aufgabenverteilung

Videostreaming ist ein komplexes Thema. Als Livestream Anbieter ist uns klar, welche Aufgaben vor Ort nötig sind und wer diese erfüllt. In unserem Team arbeiten wir ausschließlich mit denselben Profis. Wir sind allesamt aufeinander eingespielt und jeder weiß, was zu tun ist. Die Räume, die allesamt Städtenamen tragen, erhielten unsererseits folgende personelle Ausstattung:

New York

Projektleiter
Livestream-Operator
Bildmischer
Ton kam von externen Technikern

Foyer

Kameramann
Tontechniker
Redakteur kam von SAS
Interviewpartner kamen von SAS

Nairobi

Livestream-Operator
Bildmischer
Kameramann
Ton kam von externen Technikern

Genf

Livestream-Operator
Bildmischer
Kameramann
Ton kam von externen Technikern

Die Aufgaben der Bildmischer war dabei die Kamerasignale, sowie potentielle Computersignale zu mischen. Dieses Bild war das, was die Zuschauer online sahen. Der gelieferte Ton, der von externer Quelle kam, bestand aus dem Mikrofonton, sowie potentieller Musik von Computern. Der Livestream Operator überwachte das Streaming. Er sprang ein, wenn Probleme aufgetreten wären. Zudem sorgte er dafür, dass zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Programme in den Kanälen liefen. Der Projektleiter kontrollierte während des gesamten Tages den planmäßigen Ablauf. Er fungierte zusätzlich als Schnittstelle zwischen den Pionieren, den externen Technikern vor Ort, sowie SAS.

Der Ablauf vom Stream

Wir streamten durchgängig von 08:30 bis 19:15 Uhr aus allen drei Räumen. Einige Male schalteten sich einzelne Räume auf das Programm der anderen. Hintergrund war, dass manche Vortragenden keine Freigabe für eine Liveübertragung im Internet gaben.

Fanden vor Ort Pausen statt, füllten wir diese mit Liveinterviews, sowie Aufzeichnungen vorhergehender Veranstaltungen. Hierfür zeichneten wir sämtliche Vorträge auf und stellten sie unmittelbar danach zur Verfügung. So waren die Zuschauer online in der Lage das zu sehen, was sie gegebenenfalls verpassten. Die Liveinterviews waren dabei explizit für die Zuschauer im Internet bestimmt. Vor Ort sah sie niemand. Ziel des ganzen war, dass die Sendung ununterbrochen läuft und Kaffee- oder Mittagspausen in Bonn nicht dazu führten, dass die Menschen vor ihren Rechnern abschalteten.

Am Ende des Tages kamen 30 Stunden Streaming zusammen. Wir zeichneten alles auf für eine Auswertung im Nachgang. Jede Menge Technik, Unmengen an Daten und viele Stunden später zogen die Pioniere wieder von dannen. Wir freuen uns auf ein neues SAS Forum im Jahr 2020.

Die Pioniere Ihres Livestream Anbieter vor Ort

Pionier Daniel fungierte als Projektleiter für den gesamten Stream.
Unser Kamerapionier Marius unterstützte tatkräftig hinter der Kamera im Raum Nairobi.
Ein guter Livestream Anbieter braucht immer gute Streaming Operatoren. Pionier Philip ist ein solcher.
Pionier Daniel Schuler ist der Streaming Operator aus Raum Nairobi gewesen.
Brian Morrison war der Streaming Operator in Raum Genf.
Jeder gute Livestream Anbieter verfügt über ein Netzwerk professioneller Unterstützung. Bei uns bestand dies unter anderem aus Christian Köhler, Till Hartmann, Sebastian Backhauses und Peter Rheindorf.

Insgesamt waren neun Pioniere vor Ort im Einsatz. Pionier Philip war im Raum New York verantwortlich für den Bildmischer und fungierte als Livestream-Operator. Damit die Veranstaltung aus diesem Hauptraum auch gut zu sehen war, arbeitete Sebastian Backhausen von Rheinland Akustik am Bildmischer.  Zu ihnen gesellte sich Pionier Daniel als Projektleiter. Im Raum Genf saß Pionier Brian als Streaming Operator neben Peter Rheindorf, ebenfalls von Rheinland Akustik, und Kameramann Till Hartmann. Christian Köhler agierte als Bildmischer im Raum Nairobi neben Pionier Daniel als Operator. Pionier Marius unterstütze sie tatkräftig hinter der Kamera.

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Blog über uns Pioniere, Filmproduktionen und Co., Livestream

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