Für eine Anwalts-Kanzlei erstellten wir Podcasts als Ersatz für lokale Veranstaltungen.

Podcasts für Anwälte – [Case Study 3]

Podcasts als Ersatz für Veranstaltungen? Das klingt im ersten Moment abwegig. Ein zweiter Blick lässt die Idee in einem anderen Licht erscheinen. Für die Anwälte einer Anwalts-Kanzlei (den Namen dürfen wir aus rechtlichen Gründen nicht nennen) realisierten die Pioniere besagte Podcasts. Denn 2020 stellte vieles um in der Kommunikation. Bei der Kanzlei ging es um die Kommunikation an ihre Kunden, die normalerweise im Rahmen einer Vor-Ort-Veranstaltung stattfand. Aus lokalen Veranstaltungen wurden Podcasts. Wie alles ablief, lesen Sie hier.



Zusammenfassung dieser Case Study

Podcasts sind derzeit schick, modern und hip. Sie kommen gut an.

Wie bei vielen Unternehmen sorgte SARS-CoV-2 dafür, dass Kundenveranstaltungen digital stattfanden. So auch bei der Anwaltskanzlei, die normalerweise ihre Kunden direkt vor Ort informierten. Von Mai bis September 2020 produzierten wir (auch) als Ersatz Podcasts für die Kanzlei. Insgesamt entstanden in diesem Zeitraum zehn Episoden. Hierfür waren zwei Rechtsanwälte zweimal in unserem Filmstudio. Dort hielten wir natürlich sämtliche AHA-L Regeln (YouTube Link) ein. Wieso Podcasts als Ersatz für eine Vor-Ort-Veranstaltung? Dafür gibt es mehrere Gründe. Podcasts sind derzeit schick, modern und hip. Sie kommen gut an. Die Episoden trugen bei neue Mandate zu gewinnen. Auch, weil die Podcasts spezifische Fragen rund um das Corona-Virus beantworten.


Podcasts für Anwälte – Vorteile

Legt man Vor- und Nachteile von Podcasts für Anwälte auf eine Waage, sind die Vorteile wesentlich schwerer.
  • Podcasts sind eine andere Form, um Informations-Veranstaltungen zu digitalisieren.
  • Sie behandeln eine Vielzahl an Themen spezifisch.
  • Im Rechts-Bereich ist es durch sie möglich dröge Sachverhalte zu emotionalisieren.
  • Das führt zu einem besseren Verständnis beim Mandanten.
  • Podcasts sind modern und viele Menschen nutzen sie.
  • Sie sind oft Nebenbei-Medium, sodass der Inhalt verständlich sein muss.
  • Visuell durchdachte Podcasts haben höhere Klickraten.

Herausforderungen

Die Kanzlei stand hausintern vor einigen Herausforderungen.

Die Kanzlei stand vor der Herausforderung die Inhalte podcast-tauglich aufzubereiten. Weiterhin durften die Podcasts nicht nur „Podcast“ sein. Eine begleitende Kampagne war wichtig. Hierzu gehörten Themen wie Fotos, Gestaltung, Texterstellung oder die Platzierung auf der eigenen Website. Eine weitere Herausforderung war den Kunden, die sonst vor Ort wären, Zugang zu den Podcasts zu gewährleisten. Die Reichweite ist zwar durch Podcasts größer, doch die Streuverluste ebenfalls. Dies galt es zu berücksichtigen im Marketingkonzept. Lange Rede, kurzer Sinn – es reichte nicht „einfach nur einen Podcast zu erstellen“. Es gehörte viel mehr dazu.


Ziele der Podcasts

Hauptziel der Podcasts war es die eigenen Mandanten informativ weiter zu versorgen.

Die Podcasts waren nicht geplant am Jahresanfang. SARS-CoV-2 sorgte für ein alternatives Konzept zu den jährlich stattfindenden Veranstaltungen. Dies geschah 2020 häufig durch Livestreaming. Die Kanzlei entschied sich für ein anderes Konzept und sorgte mit Podcasts dafür, ihre Kunden zu erreichen. Einhelliges Ziel war einen Ersatz für die Veranstaltung zu generieren und Kunden auf anderem Wege mit denselben Informationen zu erreichen. 


Herausforderung bei den Pionieren

Auch auf Seiten der Pioniere gab es Herausforderungen.

Die Herausforderung auf unserer Seite war die Aufzeichnung im Filmstudio zu realisieren. Normalerweise realisieren wir Podcast-Aufnahmen im Tonstudio. Abstandsregeln sorgten dafür, dass das Audiostudio nicht infrage kam. Die Räumlichkeiten sind nicht ausgelegt, um mitsamt Technik den Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten. Aus diesem Grund zogen wir in unser Filmstudio um. Dort bauten wir die Tontechnik auf. Das Studio ist auch auf Tonaufnahmen ausgelegt, weshalb der Umzug unproblematisch war. Die Mehrspuraufnahme, die für Podcasts nötig war, konnte durch Anpassungen realisiert werden. Wir hatten genug Raum, um jegliche Abstandsregeln einzuhalten. Zudem herrscht im Filmstudio ein anderes Lüftungskonzept, sodass diese Vorgaben einhaltbar waren. Weiterhin war die Integration einer Liveschalte in den Podcast eine kleine Herausforderung, die Pionier Brian Morrison recht schnell löste.


Lösung für die Podcasts

Diverse Lösungen stellten wir bereit, um die Podcasts zu realisieren.

Die Aufnahmen für die Podcasts für Anwälte fanden im Filmstudio statt. Wir hielten die AHA-L Regeln ein. Durch umfangreiche Technik, auch aus dem Filmbereich, arrangierten wir den Umzug ins Filmstudio qualitativ hochwertig. Die inhaltliche Umstellung seitens der Kanzlei (von Inhalten für eine Veranstaltung hin zu Inhalten für Podcasts) gelang durch strukturierte Planung. Gestalterische Aufgaben für die Darstellung der Podcasts auf Endgeräten und Plattformen übernahm eine Agentur für die Kanzlei. Die Bereitstellung der Podcasts führten wir Plattform-konform durch. Die Podcasts stellten wir auf diversen Plattformen zu Verfügung, sodass jeder Zuhörer seine Plattform wählt. Rund um die Podcasts gab es eine Multichannel-Kampagne. Für künftige Aufnahmen dieser Art erstellten wir ein Whitepaper mit 32 Tipps rund um Podcasts. Es war Folge der Produktion für die Kanzlei und bietet umfangreichere Lösungs-Ansätze für sämtliche Themen im Bereich der Podcast-Produktion.


Einige Podcast-Statistiken


An den Podcasts beteiligte Pioniere

Pionier Brian Morrison ist der Projektleiter für die Kanzlei-Podcasts.

Audiopionier Brian Morrison verantwortete die gesamte Produktion der Podcasts. Und das tat er hervorragend. Er betreutet die Kanzlei im Vorfeld im Bereich inhaltlicher Fragen, organisierte die komplette Aufnahme im Studio, den Schnitt sowie die Bereitstellung im Nachhinein.

Ihr persönlicher Ansprechpartner

Brian Morrison

Brian Morrison ist Ihr persönlicher Ansprechpartner.
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Agenturen, Blog über uns Pioniere, Filmproduktionen und Co.

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