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Zimmer und Rohde ließ uns diesen Produktfilm herstellen.

Produktfilm herstellen für Zimmer und Rohde

Zimmer und Rohde ließ uns ihren Produktfilm herstellen. Wieso? Weil wir seit Jahren die passende Filmagentur für Z+R sind. Wir wissen was wir tun und überzeugen mit immer neuen Ideen. So auch bei dieser Filmproduktion. Zum ersten Mal dabei – unsere neue 4K Kamera EVA1 für die perfekte Imagevideoproduktion..

Die Produktion dieses Produktfilms wurde von drei Pionieren durchgeführt.

Das Video

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So lief die Filmproduktion für Zimmer und Rohde ab

Wir drehten häufiger bei Zimmer und Rohde im Headquarter. Insofern waren uns die Gegebenheiten vor Ort vertraut. Jeder wusste, was auf ihn zukommt. Des Weiteren waren uns die Licht- und Tonverhältnisse vor Ort klar. Auch das vereinfachte vieles.

Der Drehtag dauerte knapp zehn Stunden inklusive Auf- und Abbau. Während dieser Zeit kam unsere neue Kamera EVA1 zum Einsatz. Bedient wurde diese vor Ort von Pionier Philip Andreas. Er erhielt Unterstützung von Sebastian Schultze und Brian Morrison. Die Dreharbeiten folgten einer vorher vorgegebenen Struktur. Diese wurde durch die Filminhalte bestimmt. Im Vorfeld war klar, wie die einzelnen Filme aussehen. Weiterhin war vorteilhaft, dass wir alle Protagonisten vor Ort aus früheren Produktionen kannten und diese uns. Im ersten Moment klingt das also relativ langweilig. War es aber nicht.

Was wichtig ist für uns

Die Räumlichkeiten bei Zimmer und Rohde sind groß. Das war wichtig, da wir dadurch jede Menge Platz für unsere Technik hatten. Das führte dazu, dass wir nicht improvisieren mussten. Statt dessen konnten wir Kameras, Licht, Ton, Koffer und vieles weitere problemlos unterbringen. Das ist nicht immer der Fall und stellte uns schon häufiger vor kleinere Probleme.

Licht

Weiterhin ist beim Produktfilm herstellen Licht immer entscheidend. Wenn wir zehn Stunden in einem Raum drehen, ändert sich unweigerlich im Laufe des Tages die Lichtsituation. Für jede Filmagentur ist das ein Graus, wenn sie nicht im Vorfeld Vorkehrungen trifft. Bei Zimmer und Rohde sahen diese so aus, dass sämtliche Fenster abdunkelbar waren. Das hieß für uns, dass uns das Tageslicht kaum beeinflusste. Unsere eigenen Scheinwerfer sorgten für eine gleichbleibende Lichtsituation. Wäre dem nicht so gewesen, hätten wir Verdunklungsmaterial (Molton, Vorhänge oder Sichtschutz) mitgebracht oder den Dreh auf mehrere Tage verlegt.

Ton

Auch der Ton ist für jedes Video entscheidend. Bei Zimmer und Rohde befand sich der Drehort an einer Stelle ohne Lärmpegel von außen. Das heißt, es gab keine Straße, keine Baustellen, keine Fremdfirmen oder ähnliches, die für laute Geräusche sorgten. Auch innerhalb des Gebäudes befindet sich der Drehort an einer ruhigen Stelle. Selbstverständlich setzen wir hochprofessionelle Mikrofonie ein, doch selbst die besten Mikrofone mit optimaler Richtcharakteristik kommen nicht klar mit lauten Umgebungsgeräuschen. Darüber mussten wir uns beim Dreh bei Zimmer und Rohde keine Gedanken machen.

Inhalt und Optik

Wer einen Produktfilm herstellen will, muss wissen, worum es geht. Unser großer Vorteil bei Zimmer und Rohde ist, dass wir wissen, was das Unternehmen macht und wie es sich darstellt. Insofern dachten wir nicht lange darüber nach und entwickelten auch kein Gestaltungskonzept. Diese Arbeiten führten wir bei früheren Projekten durch. Sie müssen nicht permanent wiederholt werden. (Das ist übrigens ein Vorteil von Branding Guidelines. Diese sind hier jedoch nicht das Thema). Bei dieser Produktion war allen klar, wie das Endprodukt aussehen wird. Jeder agierte Hand und Hand, um die Produktion inhaltlich und optisch zu gestalten. Normalerweise entwickeln wir diese Themen vor jedem Dreh mit neuen Kunden.

Unsere Technik

Wir stellen uns bei jedem Dreh immer dieselben Fragen. Welche Kameras brauchen wir? Wie sieht es mit dem Licht aus? Was sagt der Ton? Welche Probleme treten auf? Was ist technisch notwendig, um das optimale Ergebnis zu erzielen. Auf Basis dieser (und weiterer) Fragen, stellen wir die richtige Technik zusammen. Bei Zimmer und Rohde kennen wir uns aus. Insofern erfolgte die Beantwortung dieser Fragen schnell und effizient. Wir wussten um die Lichtsituation und nutzen speziell darauf ausgelegte Scheinwerfer.

Uns war klar, wie wir welche Kameratechnik einsetzen konnten. Wir hatten Zeit. Das sprach für die EVA1. Hätten wir keine Zeit gehabt, hätten wir andere Kameratechnik mitgenommen. Diese hätte optisch ein anderes Bild geliefert, dafür hätten wir mit einem anderen Zeitaufwand gedreht.

Die Tonsituation war uns ebenfalls klar. Insofern waren Ansteckmikrofone nicht notwendig, sondern wir angelten von oben. Das mag auf den ersten Blick unwichtig erscheinen. Auf den zweiten bedeutet es ein sauberes Bild, da keine Technik sichtbar ist.

Menschlichkeit

Zu guter Letzt ist der Protagonist vor der Kamera entscheidend für das Gelingen eines Films. Wenn Teams aufeinander treffen und sich nicht kennen, ist die Anspannung höher. Wer sich kennt, geht lockerer in den Dreh. Deshalb sorgen wir grundsätzlich vor allem anderen dafür, dass es auf der zwischenmenschlichen Ebene funktioniert. Bei Zimmer und Rohde stellten wir dies unzählige Male unter Beweis. Da jeder jeden kannte, war auch das kein Thema beim Dreh.

Einen Produktfilm herstellen heißt immer auch sich Gedanken machen über visuell spannende Aufnahmen. So geschehen bei uns im Studio.

Nachdreh in unserem Filmstudio

Interessant wurde es auch in unserem Filmstudio. Von vornherein war klar, dass wir zusätzliche Aufnahmen im Studio machen. Während die Aufnahmen bei Zimmer und Rohde für alle Beteiligten Routine waren, waren es die Szenen in unserem Studio nicht. Hier kam eine spezielle Konstruktion zum Einsatz, um sanfte und gleitende Flüge über die einzelnen Stoffe zu generieren.

In einem guten Produktvideo gibt es inhaltliche Aspekte, die Protagonisten vor der Kamera sagen. Weiterhin gibt es Informationen, die wir anders bebildern – spektakulär, auffallend, interessant. Bei dieser Produktion ging es um die Details der Stoffe. Wir mussten einen Weg finden, um diese Details visuell umzusetzen. Dabei standen Makro-Aufnahmen auf dem Programm. Mit diesen zeigten wir die feinen Strukturen der Stoffe. Doch wir wären keine Pioniere, wenn wir diese Aufnahmen nicht noch weiter optimierten. Aus diesem Grund entschieden wir uns dafür Makro-Flüge über die Stoffe zu machen.

Hierfür kam unser Kameraslider zum Einsatz. Diesen bauten wir so um, dass wir von oben über die Stoffe flogen. Durch die extreme Feinjustierung des Sliders konnten wir diese Fahrten immer wiederholen. Gleichzeitig stabilisierten wir die Kamera bildtechnisch so, dass die sanften Fahrten wackelfrei abliefen. Das ging nur mit der richtigen Kamera. Wieder kam ausschließlich die EVA1 in Frage. Heraus kamen Aufnahmen, die in dieser Detailtiefe den Produktfilm auf ein anderes Level hoben.

Schnitt im Studio

Einen Produktfilm herstellen, heißt immer auch ihn möglichst kurz zu schneiden. Das ist wichtig, denn Zuschauer sind es gewohnt, dass Produktvideos kurz sind. Bei diesem Projekt war das nicht anders. Daher war die Kunst die vielen wichtigen Aussagen so zu verkürzen, dass sie inhaltlich erhalten blieben und dennoch kurz und knackig wirkten. Auf diesen Aspekt achtete Pionier Brian bereits während der Aufnahmen. Er führte vor Ort die Interviews und hatte es in der Hand, den Protagonisten zu steuern.

So wichtig ist ein erfahrener Redakteur

Ein erfahrener Redakteur, wie Brian Morrison, weiß einen Editor glücklich zu machen. Er achtet bereits während des Interviews auf den Schnitt. Dafür hört er nicht nur inhaltlich zu, sondern hat diesen direkt vor Augen. Dadurch erkennt er, ob zwei Sätze später wirklich schneidbar sind. Er merkt sofort, wenn Aussagen zu lang oder zu kurz sind. Weiterhin ist im klar, wie die Sprachmelodie seines Gegenübers sein muss, um im Schnitt abgeschlossene Sätze zu erhalten.

Diese, und noch viele weitere Fähigkeiten, kommen nicht bei jedem Redakteur vor. Üblicherweise fungieren Redakteure als Inhaltswächter. Sie prüfen, ob die Inhalte plausibel sind. Weiterhin wollen sie so viele Informationen wie möglich erhalten. Dahingegen geht ein Redakteur bei der Produktion eines Erklärvideos darüber hinaus. Er schneidet den Film während des Interviews bereits im Kopf. Nur so gelingt auch später ein optimaler Schnitt.

Viele Szenen wurden direkt bei Zimmer und Rohde gedreht, so dass das Produktvideo in unserem Film nur noch angereichert wurde mit weiteren interessanten Szenen.

Produktfilm herstellen lassen – Die Kosten

Einen Produktfilm herstellen ist immer anders. Es gibt keine pauschalen Preise. Das ist auch nicht möglich, da kein Produkt dem anderen gleicht. Insofern hängt es immer vom individuellen Fall ab, wie hoch die Kosten für einen solchen Film sind. Bei dem Projekt für Zimmer und Rohde entstanden am Ende drei unterschiedliche Filme. Hier behandelten wir ausschließlich einen von ihnen. Der Gesamtaufwand für diese drei Filme lag im vierstelligen Bereich. Insgesamt gliedern sich die Preise für einen solchen Film folgendermaßen:

  • Aufwand für Organisation, Konzeption und Vorplanung
  • Zusammenstellung von Team und Technik
  • Erstellung eines Drehbuchs / Skripts / Drehablaufplans / …
  • Reisekosten / Verpflegung / Spesen / …
  • Personalkosten vor Ort
  • Gegebenenfalls Technikkosten vor Ort
  • Schnittkosten
  • Aufwand für besondere Effekte, Retuschen, Korrekturen, …
  • Kosten für etwaige Änderungen (Schnitt, Nachdreh, Animation, …)
  • Lizenzkosten für Fotos / Bilder / Musik / Videos / …
  • Kosten für Finalisierung, Mastering und Auslieferung

Beteiligte Pioniere

Um den Produktfilm herstellen zu können braucht es einen fähigen Regisseur – Wie hier Pionier Sebastian Schultze.
Auch die Redaktion bei der Herstellung von Produktvideos darf nicht außer Acht gelassen werden. Brian Morrison tat hier sein übriges.
Pionier Philip half ebenfalls dabei, diesen Produktfilm herstellen zu können.

Pionier Philip zeichnete sich für die optimale Kameraarbeit verantwortlich. Die Regiearbeit vor Ort übernahm Pionier Sebastian. Inhaltlich führte Pionier Brian die Interviews, sowie die Organisation der Produktion im Vorfeld. Den Schnitt teilten sich Brian und Sebastian. Insgesamt war dieses Projekt ein Paradebeispiel dafür wie wichtig es ist mit einem eingespielten Team in einem eingespielten Setting zu arbeiten. Wir kennen Zimmer und Rohde. Sie kennen uns. Alle agierten absolut effizient miteinander von Anfang bis Ende.

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Blog über uns Pioniere, Filmproduktionen und Co.

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