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Zimmer und Rohde hat von uns ein Produktvideo produzieren lassen.

Produktvideo produzieren für Zimmer und Rohde

Wir durften für Zimmer und Rohde ein Produktvideo produzieren. Nachdem wir einen Imagefilm für Z+R erstellten und Designervideos über ihre Kollektionen produzierten, beauftragte uns Zimmer und Rohde mit einer weiteren Videoproduktion. Dabei entstanden zwei verschiedene Filme. Eine Langversion fungiert als Erklärvideo. Darauf aufbauend entwickelten wir eine Produktpräsentation als Kurzfassung. Thema war das Covertex System von ADO - eine Marke von Zimmer und Rohde. Das System ist ein Tapetenersatz. Anstelle von Tapeten verkleidet Covertex eine Wand mit Stoff.

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Neben Kamera, Licht und Ton gab es vor Ort natürlich jede Menge weiteres Zubehör für den Produktfilm.

Produktvideo produzieren: Der Film

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Der Ablauf der Produktion

Bevor die Dreharbeiten begannen, erstellten wir ein Storyboard. Damit das passierte, führten wir jede Menge Gespräche rund um das gesamte System. Ohne diese Vorarbeiten funktioniert keine Filmproduktion oder ein Produktfilm. Es ist wichtig zu wissen was wir zeigen. Dafür lernen wir über das jeweilige Produkt soviel, dass wir die richtigen Aufnahmen erstellen. Im ersten Schritt war das Produktverständnis vordergründig.

Konzeption

Weiter ging es mit er Konzeption. Der gesamte Film war anfänglich darauf ausgelegt, dass ein Schulungsfilm entsteht. Auch bei Schulungsvideos sind wir der richtige Ansprechpartner. Im Laufe der Produktion entwickelte sich der Gedanke aus dem gefilmten Material ein Produktvideo zu erstellen. Schulungsfilme erklären die Anwendung eines Produktes. Produktvideos zeigen die Vorteile. Das Storyboard und die Dreharbeiten boten genügend Videomaterial für beide Filme.

Dreh

Die Dreharbeiten fanden bei einem Partner von Zimmer und Rohde im Großraum Frankfurt statt. Dieser kleidete extra für die Aufnahmen eine komplette Wand neu ein mit Covertex. Jeden einzelnen Schritt hielten wir innerhalb eines vollen Drehtages fest. Wir setzten zwei Kameras und jede Menge Pioniere ein. Für die Aufnahmen sammelten wir in erster Linie sogenannte Beauty-Shots. Dabei handelt es sich um Aufnahmen, die später als Schnittmaterial dienen. Sie zeigen das System und dessen Anwendung in voller Pracht. Beauty-Shots sind gut aussehendes Füllmaterial für die Videoproduktion. Im Anschluss führte der Zimmer und Rohde Partner die komplette Installation von Covertex durch. Hierbei erklärte er uns jeden einzelnen Schritt im Vorfeld. Das war wichtig, um zu wissen, wo welche Kamera welchen Arbeitsprozess aufzeichnet. So gelang es uns Schritt für Schritt den gesamten Prozess zu filmen. Ein Produktvideo produzieren hieß in diesem Fall maßgeblich für das Schulungsvideo zu drehen. Normalerweise ist es nicht notwendig, dass wir jeden einzelnen Prozessschritt filmen.

Schnitt

Der finale Schnitt fand in unserem Studio statt. Zuerst erstellten wir den Schulungsfilm. Dieser ist nicht öffentlich zugänglich und findet ausschließlich Anwendung bei den Installateuren von Covertex. Auf Basis dieses Schulungsvideos erstellte Pionier Sebastian das Produktvideo. Beide Filme erstellten wir in zwei verschiedenen Fassungen, sowie Sprachversionen. Die Produktfilme erhielten den Look der Marke ADO und den der Marke Zimmer und Rohde. Für die englische Sprachfassung setzten wir das Voice-Over Tim Bick ein. Mit ihm arbeiten wir seit vielen Jahren.

Dieses Bild zeigt einen Ausschnitt des Storyboards für den Film.

Das Storyboard

Das Storyboard für den Film erstellten wir. Hierfür gab es mehrere Gründe. Hauptgrund war, dass wir Zimmer und Rohde kannten. Wir wussten welche Sprache das Unternehmen spricht. Das galt sowohl für die Bildsprache, als auch für die Texte. Wir mussten uns nicht in die Kultur von Z+R einarbeiten. Diese kannten wir aus mehreren Projekten im Vorfeld. Zum anderen sparte die Erstellung des Storyboards durch uns viel Zeit auf Seiten von Zimmer und Rohde. Wir setzten das gemeinsam entwickelte Drehbuch visuell um. Dabei arbeiteten wir gleich Szenenfolgen ein, die später im Schnitt Anwendung fanden. Wir entwickelten das Storyboard, um den Schnitt zu vereinfachen. Natürlich hätte das auch funktioniert, wenn Zimmer und Rohde das Storyboard erstellt. Eventuell hätten wir dieses abgeändert für einen effektiveren Schnitt. Um diesem „hätte und wäre“ aus dem Weg zu gehen, legte unser Auftraggeber die Erstellung gleich in unsere Hände. Mit Erfolg, wie der Film zeigt.

Nachdreh im Studio

Nicht alle Szenen drehten wir vor Ort während der Installation von Covertex. Einige erstellten wir im Nachhinein in unserem Filmstudio. Wir hatten mehr Zeit bestimmte Szenen in aller Ruhe zu gestalten. Dafür drapierten wir Stoffe und leuchteten sie bewusster aus. Wir nutzen unseren Slider, um die Aufnahmen zu etwas Besonderem zu machen. Durch den Nachdreh konnten wir besonderen Wert auf bestimmte Szenen legen. Das kam dem Film zu Gute. Dieses Vorgehen ist beim Produktvideo produzieren keine Seltenheit. Es erlaubt das Video aufzuwerten, wenn bestimmte Dreharbeiten vor Ort unmöglich sind. 

Lang- und Kurzfassung

Wie erwähnt gibt es von den Videos eine Langfassung und eine Kurzfassung. Ursprünglich plante Zimmer und Rohde ausschließlich die Produktion eines Schulungsfilms. Diesen präsentiert Z+R allen, die Covertex verarbeiten. Das vielfältige Videomaterial, welches wir aufzeichneten ließ sich perfekt weiter verwerten. Es ist sinnvoll dies zu tun. Wieso wertvolles und aufwendig produziertes Filmmaterial ausschließlich in einem einzigen Film nutzen? Die Zweitverwertung im Rahmen eines Produktfilms war eine naheliegende Option. Auch für das Thema Marketing, insbesondere dem Videomarketing ist dies logisch.

Die englische Synchronfassung

Synchronisation, Vertonung und Untertitelung ist bei uns an der Tagesordnung. Nicht nur haben wir  mit Pionier Brian Morrison unseren eigenen Sprecher im Haus. Nein. Wir setzen Videos auch in diversen Fremdsprachen um. Mit dem britischen Voice-Over Tim Bick erstellten wir eine englischsprachige Version des Films. Diese findet ihren Einsatz auf dem britischen Markt. Wichtig hierbei war, dass wir kein American English einsetzten, sondern British English. Dies ist eindeutig der Zielgruppe des Films geschuldet. Die Aufnahmen führte Tim Bick in Windeseile durch. Pionier Sebastian implementierte sie in den Film und die Synchronisation war perfekt.

Die Pioniere bauten jede Menge Technik auf, um den Produktfilm produzieren zu können.

Was kostet es ein Produktvideo produzieren zu lassen?

Ein Produktvideo produzieren lassen kann unterschiedliche Preisgefüge annehmen. Wichtig ist zu verstehen, wie sich die Preise zusammen setzen. Bei der Videoerstellung für Zimmer und Rohde flossen folgende Punkte in die Preisgestaltung ein:

  • Konzeption, Drehbuch und Storyboarderstellung
  • Planung und Organisation von Team und Technik
  • Reisekosten
  • Team inklusive Technik für einen kompletten Drehtag
  • Schnitt des Schulungsvideos
  • Umarbeitung des Schulungsvideos in ein Produktvideo
  • Finalisierung von Schulungs- und Produktvideo
  • Erstellung der englischen Version mit englischem Voice-Over
  • Honorare für deutschen und englischen Sprecher
  • KSK Beiträge für Sprachaufnahmen
  • Lizenzkosten für Musik

Am Produktvideo beteiligte Pioniere

Pionier Daniel Klahr war bei diesem Produktvideo leitend in dessen Ausführung.
Pionier Marius stand assistierende zur Seite während der Produktion.
Bei der Produktion des Produktvideos stand Pionier Daniel Schuler hinter der Kamera.
Pionier Brian war verantwortlich für die Sprachaufnahmen beim Produktvideo produzieren.
Pionier Sebastian zeichnete sich beim Produktvideo produzieren verantwortlich für den Schnitt.
Bei der Produktion des Produktfilms kam Sprecher Tim Bick mit seinem British English zum Einsatz.

Während einer solchen Produktpräsentation wirken viele Personen mit. Seitens der Pionierfilm waren insgesamt sechs Pioniere am Werk. Die Gesamtleitung über das Projekt hatte Pionier Daniel Klahr. Er sorgte, dass von Anfang bis Ende alles lief, wie geplant. Während der Dreharbeiten stand Pionier Daniel Schuler hinter der Kamera. Ihm wurde von Pionier Marius assistiert. In der Hand von Pionier Sebastian lag der Schnitt. Er sorgte für die richtigen Szenen zum richtigen Zeitpunkt. Auch die Musikauswahl oblag ihm. Zeitgleich stand Pionier Brian im Tonstudio. Dort führte er die deutsche Sprachaufnahme durch. Schlussendlich setzten wir unseren langjährigen Partner Tim Bick ein. Er zeichnete sich für die englische Version des Films verantwortlich.

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