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TimeSensor buchte uns aus Videoproduzent für den Erfahrungsbericht einer Münchner Anwaltskanzlei.

Videoproduzent für Erfahrungsbericht über Kanzleisoftware

TimeSensor fand uns als Videoproduzent für einen Erfahrungsbericht rund um ihre Kanzleisoftware. Hierfür machten wir uns auf nach München. Dort filmten wir in einer Anwaltskanzlei einen Testimonial-Film rund um timeSensor Legal. Es war der zweite Testimonialfilm für timeSensor, den wir produzierten. Auch in München griffen wir auf altbewährte Technik und Tricks zurück. Dadurch entstand klares, helles und authentisches Videomaterial für die Filmproduktion.

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Videoproduzent Erfahrungsbericht: Beispiel timeSensor

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Das Video gibt es in Französisch auf Vimeo: https://vimeo.com/321940696

Die Dreharbeiten für den Erfahrungsbericht

Die Dreharbeiten dauerten einen kompletten Tag. Die Pioniere reisten am Vortag an, um für den Drehtag fit zu sein. Nachdem sich Pionier Daniel einen Überblick über die Gegebenheiten verschaffte, definierten alle gemeinsam die Drehorte. Im Vorfeld gab es kein direktes Drehbuch. Auch ein Storyboard war nicht vorhanden. Hintergrund war die Authentizität des Erfahrungsberichts zu wahren. Dieses Vorgehen war sinnvoll, sonst bestünde die Gefahr auswendig gelernter Texte. Redakteur Daniel stellte die Fragen, während Pionier Sebastian unseren Slider bediente. Diese Fragen waren leicht anders, als die Anwälte der Kanzlei dachten. Das führte dazu, dass deren Antworten realistischer waren. Der Slider sorgte für die nötige Bewegung.

Während des Interviews filmte Pionier Philip verschiedene weitere Szenen. Ein solcher Erfahrungsbericht lebt nicht nur von den Aussagen der Protagonisten. Er lebt auch vom Videofootage drum herum. Parallel drehten wir diverse Szenen. Nach und nach sammelten die Pioniere genügend Material, um daraus den Film zu schneiden. Der Drehtag dauerte beinahe zehn Stunden, dann war alles im Kasten.

Videoproduzent Erfahrungsbericht: Fertigstellung und Untertitelung

Pionier Philip schnitt den Film in unserem Studio. Dabei orientierte er sich an den vorhandenen Filmen. Diese folgten einem Grundkonzept, welches wir beibehielten. Wer als Videoproduzent einen Erfahrungsbericht erstellt, weiß, dass ein Wiedererkennungswert wichtig ist. Schließlich gab es nicht nur diesen einen Bericht. Pionier Philip griff optische Mittel auf, um eine Einheit zu schaffen. Der Film erhielt nach Fertigstellung Untertitel auf Französisch und Englisch. Diese lieferte uns timeSensor. Wir implementierten sie und lieferten gleichzeitig noch sogenannte SRT Dateien. Diese kommen für unterschiedliche Zwecke zum Einsatz. Unter anderem ist es möglich sie innerhalb von YouTube einzubinden. Nutzer schalten sie wahlweise hinzu oder weg. Wichtig bei der Untertitelung sind an den Film angepasste Texte. Die gelieferten Texte überarbeiteten wir, so dass sie für den Film nutzbar wurden.

Videoproduzent Erfahrungsbericht: Für die Aufnahmen sammelten die Pioniere auch noch diverses Videomaterial drum herum. Sogenanntes Footage.

Was kostet ein Videoproduzent für solch einen Film?

Die Kosten für den Film beliefen sich auf einen mittleren vierstelligen Betrag. Der Grund war einfach. Vor Ort drehte ein dreiköpfiges Team. Im Vorfeld fanden diverse Besprechungen und organisatorische Arbeiten statt. Im Nachgang schnitt Pionier Philip längere Zeit an dem Projekt. Hinzu kam die Untertitelung inklusive allem, was in punkto Untertitel relevant ist. Der gesamte Arbeitsaufwand betrug nicht wenig Zeit.

Tipps und Tricks für einen guten Erfahrungsbericht

Als Videoproduzent für einen Erfahrungsbericht haben wir Tipps und Tricks für Sie auf Lager:

  • Auswendig lernen ist schlecht. Geben Sie Personen vor der Kamera keine vorgefertigten Texte.
  • Haben Sie ein grobes Drehbuch im Kopf. Gerade für Videofootage ist das wichtig.
  • Drehen Sie parallel. Eine Kamera reicht nicht für die Menge an Material, das Sie brauchen.
  • Setzen Sie einen Redakteur ein. Seien Sie vor Ort. Zwei Personen sind für Inhalte besser.
  • Sorgen Sie beim Protagonisten für eine entspannte Stimmung.
  • Sagen Sie nie, das etwas falsch war. Wiederholen Sie Fragen lieber auf andere Art und Weise.
  • Sammeln Sie viele unterschiedliche Antworten. Im Schnitt suchen Sie sich die besten raus.

Am Projekt beteiligte Pioniere

Pionier Daniel übernahm den redaktionellen Teil während der Produktion.
Pionier Sebastian stand am Slider.
Pionier Philip bediente die Footage-Kamera und schnitt den Film. Auch untertitelte er das Endergebnis.

Den redaktionellen Teil der Aufnahmen übernahm Pionier Daniel. Er führte vor Ort die Interviews und definierte Drehorte. Gleichzeitig erhielt er Unterstützung von Pionier Sebastian. Dieser kümmerte sich um die Aufnahmen mit dem Slider der Pioniere. Zu diesem gibt es auch ein Anwendungsvideo und einen Beitrag im Fachmagazin videofilmen. Während der Aufnahmen filmte Pionier Philip diverses Footage in der Kanzlei. Er zeigte sich auch verantwortlich für Schnitt und Untertitelung. Die Untertitel stellte timeSensor bereit.

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