Videostudio mieten für Online-Vorlesungen.

Videostudio mieten für Online-Vorlesungen

Videostudio mieten für Online-Vorlesungen – das kam Universitäten oder Hochschulen nicht erst seit dem Corona-Jahr 2020 in den Sinn. Im Bereich des Fernstudiums sind Videovorlesungen gang und gäbe. Die Frage ist, ob es besser ist ein Videostudio anzuschaffen, oder ob ein Videostudio mieten mehr bringt. Die Antwort finden Sie hier.



Wieso eine Vorlesung digital bereitstellen?

Wieso sollten Hochschulen Vorlesungen überhaupt digital bereitstellen?

Bei einem Präsenzstudium erfüllen Online-Vorlesungen keine besondere Rolle. Hochschulen können sie Studierenden im Nachgang bereitstellen für den Fall, dass diese nicht vor Ort waren. Dafür gibt es Gründe, doch die Regel sollte sein, dass Studierende präsent sind. Auf der anderen Seite erklären Online-Vorlesungen Themenbereiche anders. Das ist jedoch ebenfalls nicht die Absicht bei einem Präsenzstudium. Vielmehr helfen hier Lerngruppen oder Sprechstunden. Daher spielen Online-Vorlesungen maßgeblich im Fernstudium eine Rolle. Dort sind sie Teil des Ganzen. Sie ergänzen Studienhefte, Online Tutorials und Präsenz-Veranstaltungen. Alle Vermittlungs-Formen erläutern dieselben Sachverhalte mit anderen Worten. Student A versteht alles besser im Online Tutorium, Student B liest und Student C schaut sich Online-Vorlesungen an. Ob die Vorlesungsaufzeichnung über ein Mietstudio oder ein eigens eingerichtetes Studio erfolgen soll, erklären wir im Folgenden.


Vorlesungen im Hörsaal filmen?

Vorlesungen können auch im Hörsaal gefilmt werden. Empfehlenswert ist das allerdings nicht.

Es ist möglich eine Vorlesung direkt im Hörsaal zu filmen. Das Konzept ist, dass neben Dozenten*In und Studenten noch eine, besser zwei Kameras positioniert sind. Aufgrund der DSGVO kommen Studenten nicht vor die Kamera, sondern nur der/die Dozent*In. Insgesamt betrachtet birgt dieses Vorgehen einige Probleme / Gefahren /  Unzulänglichkeiten. Folgt eine Hochschule dem Konzept Vorlesungen im Rahmen eines Fernstudiums anzubieten, ist der Hörsaal nicht der Ort für diese Produktion. Die beste Idee ist ein Filmstudio einzurichten oder einfach ein Videostudio mieten. Denn …

Nicht immer passt das Licht im Hörsaal.

Das Licht im Hörsaal kann gut sein, muss es aber nicht. Der Zuschauer sieht entweder eine/n gut beleuchtete/n Dozenten*In oder eine/n schlecht beleuchtete/n.

Mikrofone sind wichtig, verhindern jedoch Zwischenfragen.

Trägt der/die Dozent*In ein Mikrofon, nutzt die Kamera diesen oftmals guten Ton. Trägt er keines, verkabelt ihn der Kameramann mit einem Ansteckmikrofon. Zwischenfragen der Studenten hört der Zuschauer in beiden Fällen nicht. Das kann verwirrend wirken im finalen Video.

Präsentationen werden ganz unterschiedlich gehalten.

Der/Die Dozent*In zeichnet entweder an eine Tafel, an ein Whiteboard oder zeigt eine Präsentation. Darin arbeitet er gegebenenfalls digital. Eine zweite Kamera filmt dies oder alles wird separat aufgezeichnet für den späteren Schnitt. Andere Dozenten*Innen machen dies gegebenenfalls anders. Der Zuschauer sieht ein kunterbuntes Wirrwarr verschiedener Präsentationsformen. Einheitliches Branding sieht anders aus.

Second Screening lenkt ab.

Eine Vorlesung dauert oftmals 90 Minuten. Solange muss der Zuschauer  der Lehrveranstaltung zusehen und geistig dabei bleiben. Second Screening steht dem oft im Weg.

Wenn Sie ein Videostudio mieten, wird der/die Dozent/in nicht herumlaufen, sondern steht an einer Stelle.

Der/Die Dozent*In steht nicht 90 Minuten an derselben Stelle. Er/Sie läuft herum. Die Kamera folgt ihm/ihr. Wo er/sie sich wann befindet, wie er/sie beleuchtet ist oder ob es akustische Probleme gibt … wer weiß das? Der Zuschauer wird mit diesen Problemen leben müssen.

Während der Präsenzvorlesung schaut der/die Dozent/in nicht in die Kamera.

Ein/e Dozent*In schaut während einer Vorlesung selten in die Kamera. Er/Sie blickt hierhin und dorthin – zu den Studenten vor Ort. Den Zuschauer spricht er/sie auf diese Art und Weise selten (oder nie) direkt an. Dieser bleibt Beobachter und ist kaum involviert.


Wie sehen Online-Vorlesungen im Fernstudium aus?

Online-Vorlesungen für ein Fernstudium folgen bestimmten Regeln.

Digitale Vorlesungen sind Lernvideos. Sie folgen diesen Aspekten:

  • Ein Oberthema knapp und intensiv behandeln.
  • 15-25 Minuten sind eine gute Richtzeit.
  • Eine verständliche Präsentation ist sichtbar.
  • Anmerkungen des Dozenten sind in der Präsentation sichtbar.
  • Diese ist (Handy-Nutzern zuliebe) mit großem Text geschrieben.
  • Sämtliche Vorlesungen haben einheitliches Branding.
  • Ton ist gleich gepegelt und fehlerfrei.
  • Es gibt keinerlei Bildfehler.

Wie richten Hochschulen ein Videostudio ein?

Ein Videostudio selbst einrichten, funktioniert natürlich. Die Frage ist jedoch, ob sich der Aufwand lohnt, oder ob ein Videostudio mieten günstiger ist.

Hochschulen können ein eigenes Videostudio errichten. Das ist nicht problematisch, aber kostenintensiv. Derlei Studios bauen spezialisierte Unternehmen (Beispiel BC-Service). Die Kosten sind individuell, gehen aber schnell in hohe fünfstellige bis niedrige sechsstellige Summen, je nach Aufwand und Ausstattung. Sie benötigen für ein eigenes Videostudio folgendes:

  • Mindestens 30-40 m² für Technik, Team und Protagonisten.
  • Schallschluckende Elemente an Decken, Wänden und auf dem Boden.
  • Geräuscharme Außenumgebung.
  • Lichtschluckende Installation gegen Außenlicht (Bsp: Vorhänge).
  • Tonneutrale Klimatisierung.
  • Bereiche für Visagist*Innen, Regie, Requisiten sowie Catering.
  • Geeigneter Hintergrund (Greenscreen / Bluescreen).
  • Eine, besser zwei Kameras.
  • Kamerazubehör (Optiken, Speicherkarten, Akkus, Kabel).
  • Tontechnik (Ansteckmikrofon, evtl. Angel, Kabel, Mischer, Kopfhörer).
  • Lichttechnik (Deckenabhänger, Beleuchtung für Hintergrund und Protagonisten).
  • Weiteres Zubehör (Teleprompter, Kabelmatten, Tische, Stühle, Podest …)
  • Aufnahmetechnik (Rechner, Speicherplatz).
  • Schnittechnik (Hardware und Software).
  • Personal, welches das Studio bedienen kann.

Wieso ist es einfacher ein Videostudio zu mieten?

Warum ist es einfacher ein Videostudio zu mieten?

Ein Videostudio mieten geht mit einer hohen Kostenersparnis einher. Gerade lasen Sie, wie hoch Preise sind, wenn Sie ein Studio einrichten. Auch der Aufwand ist nicht zu unterschätzen. Nutzen Sie ein Mietstudio, ist alles vorhanden. Räume, Technik, Personal und alles, was sonst noch nötig ist. Je nach Studio zahlen Sie eine Tagespauschale oder mieten es  stundenweise. Das Pionierfilm Videostudio mieten Sie beispielsweise ausschließlich nach Nutzungsdauer. Innerhalb eines Tages lassen sich viele Online-Vorlesungen filmen (vorausgesetzt der/die Dozent*In ist vorbereitet). Die Abläufe in einem Filmstudio sind (zumindest seitens der Pioniere) eingespielt. Das spart Zeit und Kosten. Vor allem wirkt sich dies auf den Schnittaufwand aus. Dieser wird ebenfalls reduziert, da die Aufnahmen im Mietstudio einem Konzept folgen. Einen Einblick erhalten Sie in unserem Blog-Beitrag „eLearning für Forum Institut Heidelberg“.


Was kostet es ein Videostudio zu mieten?


Die Ausstattung unseres Videostudios.

Die Ausstattung des Pionierfilm Videostudios.

Wollen Sie mehr wissen, wie Sie bei den Pionieren ein Filmstudio mieten können, schauen Sie auf unserer Filmstudio Seite vorbei. Hier gehen wir nur kurz und knapp auf die Ausstattung unseres Videostudios ein:

  • Frei von Umgebungsgeräuschen
  • Aufgeteilt auf 90 m²
  • Separate Räume für Umkleide, Regie, Maske, Catering, Küche …
  • Greenscreen + Whitescreen (3,5 m hoch und breit)
  • LED Beleuchtung für Personen und Screen
  • Schallschluckende Lichtschutzvorhänge
  • Schallschluckende Deckenelemente
  • Geräuschneutrale Klimaanlage
  • Acht Kameras
  • Ansteckmikrofone, Nackenbügelmikrofone, Tonangeln ...
  • Videoregie für parallele Aufnahme von Dozent*In und Präsentation
  • Jede Menge fähige Pioniere mit umfassendem Wissen 

Wie ist der Ablauf der Aufzeichnung?

Der Ablauf ist, wenn Sie unser Videostudio mieten, folgendermaßen.

Wenn Sie ein Videostudio mieten, gibt es einen konkreten Ablauf über die Produktion der Videos. Wir gehen davon aus, dass Sie zusätzlich das Personal mieten und nicht nur das Studio:

  1. Wir führen ein Vorgespräch über das Design der Lernvideos.
  2. Anschließend erstellen wir einen Prototypen.
  3. Der/Die Dozent*In liefert die Präsentation.
  4. Wir integrieren diese für den technischen Ablauf.
  5. Im Studio empfangen wir den/die Protagonisten*In und erläutern alles.
  6. Buchen Sie eine Maske, bereitet diese den/die Protagonisten*In vor.
  7. Wir richten Kamera, Licht und Ton ein.
  8. Die Aufzeichnung startet.
  9. Wir bitten um Wiederholungen, wenn nötig. Dabei geht es oft um Inhalte, Verhaspeler ...
  10. Sind die Aufzeichnungen nach genügend Pausen für den/die Dozenten/in fertig, schneiden wir.
  11. Sie erhalten eine Vorschauversion an der Sie Änderungen vornehmen.
  12. Fertig.

Vorgespräche.

Bevor es losgeht, führen wir mit Ihnen zusammen Vorgespräche, um alles zu klären.

Sie werden nicht ein Videostudio mieten und ohne Vorgespräch starten. Vielmehr besprechen wir im Vorfeld, wie Aufbau und Gestaltung der Vorlesungen sind. Wir geben Ratschläge über das Aussehen vor der Kamera. Zudem erläutern wir den Ablauf. Sie müssen lediglich wissen, wann die Aufzeichnungen stattfinden und bis wann Sie die fertigen Vorlesungen benötigen. Normalerweise ist dies zum nächsten Semester der Fall, insofern genügend Zeit vorhanden ist. Das war es dann schon wieder. Die Inhalte bestimmt der/die Dozent*In, weshalb dieser Arbeitsschritt (der bei einer „normalen“ Filmproduktion anfällt) entfällt.


Wichtig, wenn Sie vor der Kamera stehen.

Wer vor der Kamera steht, sollte einiges beachten.

Nicht jeder, der vor großem Publikum lehrt, kommt sofort mit dem Setup eines Videostudios klar. Hauptgrund ist die unnatürliche Menge an Technik. Auch die gesamte Situation findet sich auf diese Art und Weise nicht im Alltag wieder. Das kann verunsichern.

Wenn Sie ein Videostudio mieten, sprechen Sie in eine Kameralinse. Die ganze Zeit. Nicht mit Menschen.

Sie sprechen mit einer Kameralinse, nicht mit einem Menschen. Das führt bei unerfahrenen Personen dazu, dass es anfangs holpert. Das ist normal. Bei der Aufzeichnung einer Vorlesungsreihe wiederholen wir oft das erste Vorlesungs-Modul am Ende. Der Grund: Der/Die Dozent*in ist dann im Fluss und die Holpereien gibt es nicht mehr.

Eine Maske ist essenziell.

Sie müssen sich keine Gedanken um das Videobild machen. Dafür sind Team und Technik da. Sie sollten jedoch wissen, dass eine Maske immer vorteilhaft ist. Diese sorgt dafür, dass Sie gut aussehen vor der Kamera. Glanz im Gesicht wird permanent kaschiert. Trotz Klimaanlage und Co. neigt die Haut dazu zu fetten und zu glänzen. Weiterhin sorgt eine Maske dafür, dass keine Haare abstehen oder Schuppen auf der Kleidung sind. Auch, dass diese gut sitzt, ist Aufgabe der Maske.

Kohlensäurehaltige Getränke haben vor der Kamera nichts zu suchen.

Sie sollten keine kohlensäurehaltigen Getränke trinken während der Aufnahme. Diese bieten wir auch nicht an. Sind Sie jedoch Fan von Sprudelwasser, ist das kontraproduktiv während der Aufnahme. Der Grund: Sie stoßen auf während Sie sprechen.

In einem Videostudio bewegen Sie sich während der Präsentation nicht.

Sie bewegen sich kaum. Laufen Sie während einer Präsenz-Vorlesung herum, stehen Sie im Videostudio still. Hauptgrund ist der Greenscreen im Hintergrund sowie die zusätzlich eingeblendete Präsentation. Würden Sie herumlaufen, wäre das ein hoher zusätzlicher Schnittaufwand, der mit Kosten verbunden ist.

Keine Sorge bei Versprechern.

Versprechen Sie sich oder möchten Sie irgendetwas im Nachhinein nicht so stehen lassen, haben Sie keine Sorge. Wir schneiden alles so, dass es am Ende passt. In der Regel sieht der Zuschauer dies nicht. Manchmal lässt sich das nicht vermeiden. Bonus-Info: nicht jedes Äh oder jede Denkpause muss raus aus dem Video. Studenten nehmen das nicht als Manko wahr.


Die Rolle des Teleprompters.

Wenn Sie unser Videostudio mieten, überlegen Sie auch gleich noch einen Teleprompter zu mieten.

Wenn Sie wünschen, installieren wir vor der Kamera einen Teleprompter. Sie sehen dann Ihre Präsentation direkt in der Kamera. Der Vorteil ist, dass Sie nicht permanent den Blick vom Studierenden abwenden und zu einem Monitor neben der Kamera blicken. Sie schauen Ihrem Gegenüber immer in die Augen. Wer als Studierender Vorlesungen online sah, weiß, dass es, irritiert, wenn Dozenten*Innen permanent an der Kamera vorbeiblicken. Der Teleprompter ist Gold wert. Der Nachteil ist, dass Sie auf ihm keine klein geschriebenen Texte lesen können. Ihre Präsentation muss speziell aufbereitet werden. Das bedeutet Mehrarbeit.

Nun fällt die Entscheidung entweder für Blickkontakt und fehlerfreies Präsentieren oder für wandernde Blicke und gegebenenfalls Fehlern während der Präsentation. Während einer Präsenz-Vorlesung gibt es auch Fehler, die korrigiert werden, doch eine Online-Vorlesung wird, aufgrund technischer Möglichkeiten, eher als fehlerfreies Medium wahrgenommen. Durch die Option fehlerfreier zu präsentieren, spart der Teleprompter während des Schnitts Arbeitszeit. Das spart Kosten. Eine kleine Übersicht über die Vor- und Nachteile des Teleprompters listen wir in unserem Blogbeitrag „Teleprompter für Imagefilm einsetzen – Vor- und Nachteile“ auf. Auch im Beitrag „Mitarbeiter erreichen mit einer Videobotschaft“ lesen Sie mehr über Teleprompter.


Was passiert nach der Vorlesungsaufzeichnung?

Nach der Aufzeichnung der Vorlesung geht es an den Schnitt.

Sollten Sie unser Videostudio mieten und die Lehrveranstaltungen durch uns bearbeiten lassen, erhalten Sie die Videos schnell. Der Grund ist, dass wir während der Vorlesungsaufzeichnung auf Details achten, die den Schnitt vereinfachen. Zudem zeichnen wir die Präsentation 1 : 1 auf, sodass wir diese im Schnitt „nur noch“ einfügen. Sobald der/die Dozent*In unser Videostudio verlässt, transferieren wir die Daten an die Schnittrechner. Dort fügen wir alles, gemäß unserer Vermerke, zusammen. In kürzester Zeit erhalten Sie eine Vorschauversion der Videos. Sie korrigieren diese, wenn Sie wünschen. Sobald die Korrekturschleife final ist, ändern wir die Videos und exportieren sie erneut. Das Format passen wir Ihren technischen Möglichkeiten an. Normalerweise erzeugen wir MPEG4 Dateien.


Viele Vorlesungen aufzeichnen – Vor- und Nachteile.

Die Vor- und Nachteile, wenn Sie viele Vorlesungen aufzeichnen wollen.

Der Vorteil ist, dass ein/e Dozent*In in kurzer Zeit viele Vorlesungen hält, die lange nutzbar sind. Der Nachteil ist, dass die Konzentration an einem Aufzeichnungstag irgendwann weg ist. Das sehen die Studenten den Dozenten an. Geübte Dozenten kommen damit besser klar als ungeübte. Gegebenenfalls verteilen wir die Vorlesungen auf mehrere Tage. Sie nutzen diese dann aber auch über mehrere Jahre. Abwägung ist daher nötig.

Je mehr Vorlesungen wir am Stück aufzeichnen, desto weniger Rüstzeit gibt es im Studio. Auch ist der Schnitt schneller. Ist nämlich alles einmal konfiguriert, "flutscht" es schneller. Das spart Zeit und Kosten. Der Nachteil ist, dass diese Kosten innerhalb eines kurzen Zeitraums anfallen und sich nicht verteilen.

Über die Reproduzierbarkeit müssen Sie sich übrigens keine Sorgen machen, wenn Sie ein Videostudio mieten. Der Grund ist, dass wir die Kontrolle über das Licht haben. Das Studiosetting ist fest geplant, sodass wir zu jeder Zeit, auch nach mehreren Jahren, denselben Look schaffen. Für Sie heißt das, dass Sie über einen langen Zeitraum hinweg Online-Vorlesungen produzieren, die sich optisch gleichen.


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Blog über uns Pioniere, Filmproduktionen und Co.

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