Fragen und Antworten rund um die Filmproduktion.

Was kostet ein Videodreh oder eine Filmproduktion?

Gleich zu Beginn weisen wir an dieser Stelle auf unsere Reihe „Kostenfallen in der Videoproduktion“ hin. In dieser 18-teiligen Filmreihe gehen wir auf jeden Aspekt während der Filmproduktion ein. Wir decken auf an welchen Stellen Sie Geld sparen. Gleichzeitig geben wir einen kleinen Einblick, an welcher Stelle überhaupt Kosten entstehen. Wir lassen Sie nicht mit 18 Videos allein. Hier gibt es einen kleinen Überblick über die Kosten bei einem Videodreh.

Kostenfaktor #1 – Von der Idee bis zum Storyboard

Kosten fallen lange vorher an, je nachdem wer welchen Schritt ausführt. Gehen wir davon aus, dass Sie die komplette Videoproduktion in externe Hände legen. Neben ihrem eigentlichen Arbeitsaufwand, eine Videoagentur mit Informationen zu füttern, fallen Ihrerseits „nur“ interne Organisationskosten an. Der Weg von einer Filmidee führt über ein Konzept hin zum Treatment, zum Drehbuch und zum Storyboard. Dabei handelt es sich nicht nur um einen zeitlichen Prozess. Sind Ideenfindung und Konzept von Kreativität geprägt, geht es bei Drehbuch und Storyboard um eine Mischung aus Kreativität und Abarbeiten. Sie brauchen einige kreative Personen, aber auch einen Texter (für das Drehbuch) und Grafiker oder Illustratoren für das Storyboard. Die Kosten für die einzelnen Leistungen können wir nicht exakt definieren. Alles hängt vom Einzelfall ab. Hier finden Sie explizit unsere Kostenfallenvideos zu diesen Themen.

Kostenfaktor #2 – Organisation

Das Konzept steht. Idealerweise gibt es Drehbuch und Storyboard. Sie wissen wie der Dreh abläuft. Nun geht es an die Planung. Diese erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Videoproduzenten. Was wird wann wie lange und wo gedreht? Was wird benötigt? Brauchen Sie Requisiten? Wer besorgt diese in welcher Qualität? Welche Personen agieren vor der Kamera? Wie müssen sich diese vorbereiten? Es gibt unzählige Fragen und Organisationspunkte. Hierbei handelt es sich maßgeblich um zeitliche Aktivitäten, die in Arbeitsstunden abgegolten werden. Doch sobald zusätzliche Requisiten, Catering und Co. eingekauft werden müssen, fallen auch weitere Kosten an. Wie immer: Alles hängt vom Einzelfall ab. Es gibt keine fest definierbaren Kosten. Unsere Kostenfallenvideos in diesem Fall:

Kostenfaktor #3 – Der Drehtag

Nach der Organisation findet der Dreh statt. Das Team ist vor Ort. Alles läuft. Hierbei setzen sich die entstehen Kosten aus den folgenden Fragen zusammen:

  • Wie groß ist die Filmcrew?
  • Wie lange filmt die Crew?
  • Wo filmt sie?

Zwei Personen in der Filmcrew kosten mehr als eine. Acht Stunden Dreharbeiten kosten mehr als vier. Dreharbeiten in München kosten eventuell mehr als in Berlin oder Frankfurt oder Köln. Hier gibt es keine pauschalen Aussagen. In unserer FAQ Was kostet ein Kameramann oder ein Kamerateam? und Was kostet ein Kamerateam in Mannheim, Heidelberg oder Ludwigshafen? beantworten wir viele Fragen zu diesem Thema. Unsere Kostenfallenvideos dazu:

Kostenfaktor #4 – Schnitt, Animation, CI

Der Dreh ist fertig. Nun geht es an die Nachbearbeitung. Postproduktion ist hierbei das Fachwort. Dazu zählt alles, was nach den Dreharbeiten stattfindet. Schnitt, Animationen, Effekte oder Vertonung fallen darunter. Sie ahnen es. Hier entstehen Kosten je nach Aufwand. Maßgeblich spielt hier der Zeitfaktor eine Rolle. Je länger an einem Projekt gearbeitet wird, desto kostenintensiver ist es. Bei der Vertonungen kommen Lizenzen oder weitere Zahlungen hinzu. Dazu zählt das Buy-Out bei Sprechern und Darstellern genauso wie etwaige GEMA Gebühren. Ohne einen individuellen Fall sind Kosten nicht schätzbar. Unsere Kostenfallenvideos hierzu:

Categories:

Blog über uns Pioniere, Filmproduktionen und Co., FAQ - Fragen und Antworten, Kameramann-Kamerateam

Scroll Up