Die Vorteile eines Teleprompters sind vielfältig.

Welche Vorteile hat ein Teleprompter?

Die Vorteile eines Teleprompters sind vielfältig. Ob für CEOs in Zeitnot, für optimale Produktpräsentationen oder im Rahmen von E-Learning Videoproduktionen. Ein Teleprompter spart Zeit, Geld und sorgt für perfekte Filme, ob nun gedreht bei Ihnen vor Ort, bei einem Ihrer Kunden oder Referenten oder in unserem Filmstudio. Wir beleuchten in diesem Beitrag die Vorteile etwas genauer.


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Vorteile des Teleprompters kurz und bündig

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Nutzen Sie einen Teleprompter, wenn Sie lange Texte vortragen und diese nicht auswendig lernen wollen. Oder wenn Sie sicher sein wollen, nichts zu vergessen. Sie sprechen über komplexe Themen oder konkrete Zahlen? Prima, ein Teleprompter sorgt dafür, dass Sie dabei entspannt, authentisch und professionell rüberkommen. Oder wollen Sie Zeit und Geld sparen? Dafür ist der Teleprompter perfekt geeignet, denn durch ihn reduzieren Sie die Anzahl an Durchgängen während der Dreharbeiten. Zu guter Letzt sorgt der Teleprompter dafür, dass Sie Ihre Zuschauer direkt anschauen und nicht etwa neben der Kamera irgendwas ablesen.

Ein Teleprompter spart Zeit und Geld

Der große Vorteil eines Teleprompters ist, dass er Zeit und Geld spart. Gerade terminlich schwierig zu bekommende Menschen, wie CEOs z.B. müssen sich durch den Einsatz eines Prompters nicht zu 100% auf einen Dreh vorbereiten. Der Prompter gibt ihnen Sicherheit vor der Kamera. Auch für das gesamte Team ist er von Vorteil. Dadurch, dass er definiert welcher Text zu sprechen ist, gibt es kaum Verhaspler oder eine falsche Ausdrucksweise. Der Dreh ist schneller durchgeführt. Sie sparen Zeit und Geld. Bei uns Pionieren buchen Sie Ihren Teleprompter direkt mit Personal oder, wenn Sie erfahren sind, auch ohne.

Texte für einen Teleprompter

Nutzen Sie einen Teleprompter, benötigt dieser einen speziellen Text. Der sollte zum Sprechen gemacht sein. Ein Text, der sich gut lesen lässt, ist nicht automatisch einer, der sich gut sprechen lässt. Der Unterschied liegt oft in der Wortwahl und der Komplexität eines Satzes. Zuschauer haben nur eine Chance einen Text zu hören. Sie müssen ihn sofort aufnehmen und verarbeiten können. Würden sie ihn lesen, könnten sie ihn mehrfach lesen. Mehrfach hören? Das geht wohl eher nicht (oder der Zuschauer will es nicht). Daher:

  • Schreiben Sie kurze Sätze.
  • Nutzen Sie nur Worte, die der Protagonist vor der Kamera auch aussprechen würde.
  • Nutzen Sie eine einfache Sprache.
  • Schreiben Sie auch Worte, die aus der Umgangssprache kommen.
  • Lesen Sie Ihren Text laut vor – kommen Sie aus dem Lesefluss, stimmt etwas nicht mit dem Text.
  • Entspricht der Text der Art und Weise, wie der Protagonist normalerweise spricht?

Alternativ zu einem vorgeschriebenen Fließtext können Sie auch Stichpunkte einsetzen. Das sichert, dass der Vortragende in seinen eigenen Worten spricht. Er ist dann verantwortlich für den roten Faden. Gute Stichpunkte sorgen dafür, dass das kein Problem ist. Gerade für geübte Redner eignen sich Stichpunkte eher als ein vorgefertigter Fließtext.

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Daniel Klahr ist Ihr persönlicher Ansprechpartner.
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