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Videoportrait Event – Heute: Für das Fraunhofer ISI in Karlsruhe. Wir produzierten dabei die Videoportraits der drei Preisträger.

Videoportrait Event? Heute für das Fraunhofer ISI in Karlsruhe

Videoportraits für Event vom Fraunhofer ISI erstellt. Wofür? Im Rahmen einer Preisverleihung für Mitarbeiter und Projektteams des Institutes produzierten wir drei Videoportraits über die Preisträger. Hierfür filmten wir an insgesamt drei Drehtagen unterschiedliche Interviews. Die drei Eventfilme liefen im Zuge der Veranstaltung als Videoportrait der einzelnen Gewinner. Das gesamte Projekt führten wir zum zweiten Mal durch. Deshalb wussten wir im Vorfeld, wie wir die einzelnen Filme optimal umsetzen.

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Die Pioniere Daniel und Brian filmten für das Videoportrait für die Veranstaltung. Hier in Karlsruhe.

Videoportrait für Preisverleihung des Fraunhofer ISI

Bereits zum zweiten Mal prämierte das Fraunhofer ISI aus Karlsruhe besondere Leistungen seiner Mitarbeiter und Teams. Im vergangenen Jahr erstellten wir hierzu eine Reihe Videoportraits. Deshalb beauftragte uns das Fraunhofer ISI in diesem Jahr erneut mit der Erstellung der Filme. Wir drehten an drei Tagen. Dabei verbrachten die Pioniere einen kompletten Drehtag im Headquarter des ISI in Karlsruhe. An zwei weiteren Tagen drehten die Pioniere Interview in Mannheim und Karlsruhe. Insgesamt entstanden aus dem Videomaterial drei Filme für die Preisträger. Das Event fand statt im Medientheater des ZKM.

Im Vorfeld der Videoproduktion erhielt Pionier Brian Morrison Informationen über die einzelnen Preisträger und deren Projekte. Daraus entwickelte er Fragen. Diese stellte er später als Redakteur während der einzelnen Interviews. Das hieß für das Fraunhofer ISI weniger Arbeit. Die Fragen entwickelten die Pioniere. Daraufhin führte das Fraunhofer ISI das Feintuning der Fragen durch. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr trug in diesem Jahr kein Sprecher die Filme. Einzig die Interviews führten den Zuschauer durch den Film.

Videoportrait Event – Tipps und Tricks!

Ein Videoportrait für ein Event folgt Spielregeln. Der Ablauf der Veranstaltung gibt die Einbettung des Videos vor. Während des Events kommt der Zeitpunkt an dem das Videoportrait läuft. Für gewöhnlich ist das zwischen den Worten eines Moderators über die Preisträger und denselbigen, die auf die Bühne kommen. Das Publikum ist zu diesem Zeitpunkt nicht daran interessiert einen langen Film zu sehen. Vielmehr lockert der Film einen teilweise langen Abend auf. Das heißt im Klartext, dass ein Videoportrait für ein Event kurz sein muss. Kurz und knackig.

Weiterhin darf ein Videoportrait nicht tief in die Materie einsteigen. Es ist eher oberflächlich. Zuschauer bei einer derartigen Veranstaltung werden unterhalten – nicht informiert. Das Portrait stellt die Protagonisten oder das Projekt vor. Es erklärt nicht die Inhalte. Aus diesem Grund ist Unterhaltung primäres Ziel.

Weiterhin muss der Film modern aussehen und visuell in den Stil der Veranstaltung passen. Corporate Identity hört nicht beim Einlass auf. Das Videoportrait integriert sich optisch komplett in das Aussehen des Events. Das betrifft die Farben, die Bildsprache, grafische und inhaltliche Elemente. Auch wenn das Videoportrait von einer Person oder einem Projekt handelt, muss es sprachlich und visuell der Zielgruppe und dem Event entsprechen. Ein solcher Film ist nicht erstellt, um zu verkaufen. Dennoch ist er imagebildend.

Zu guter Letzt sind Videoportraits konsistent. Gibt es mehrere Filme, entsprechen alle demselben Stil. Wie dieser aussieht hängt vom CI und der Veranstaltung ab. Wichtig ist, dass kein visuelles Chaos entsteht. Das zerreißt einen optischen durchstrukturierten Abend.

Die Rolle des Redakteurs

Eine entscheidende Rolle spielt der Redakteur. Die drei Fraunhofer ISI Filme funktionierten auf Grund der Interviews. Das lag daran, dass ein erfahrener Redakteur, namentlich Pionier Brian Morrison, die Interviews führte. Wieso war das wichtig? Weil Pionier Brian in der Lage ist tiefer zu bohren und weiter zu fragen. Er verließ sich nicht auf seinen Zettel mit vorgegebenen Fragen. Er erkannte wann es sich lohnt weiter zu fragen. Dadurch erhielt er mehr Antworten als vorgesehen waren. Diese bauten die Pioniere geschickt in das Videoportrait ein. Eine Richtlinie für die Fragen ist und war richtig. Weiterhin war es wichtig sich nicht stur daran zu halten. Ein guter Redakteur erfüllt folgende Voraussetzungen:

  • Er stellt keine Ja/Nein Fragen.
  • Dadurch greift er einzelne Wörter aus der Antwort auf und formuliert weitere Fragen.
  • Er folgt einem roten Faden.
  • Diesen verlässt er regelmäßig für weitere Nachfragen.
  • Er weiß, wie der Editor schneidet.
  • Daher erkennt er, wenn Antworten nicht schneidbar sind.
  • Er ist nicht hundertprozentig informiert.
  • Dadurch stellt er Fragen anders – Wie ein Nicht-Fach-Zuschauer fragt.
  • Er ist eloquent und nicht kurz angebunden.
  • Dadurch sorgt er für Vertrauen und Sympathie.

Videoportrait Event: Die beteiligten Pioniere

Videoportrait Event: Pionier Philip war einer der Kameramänner.
Auch Pionier Daniel Schuler zeichnete sich hinter der Kamera verantwortlich für die Videoportraits für die Veranstaltung.
Pionier Brian filmte, fungierte als Redakteur und schnitt die Videoportraits.
Pionier Sebastian stand für die Videoportraits hinter der Kamera.
Die im vergangenen Jahr erstellten Animationen von Pionier Ralf fanden auch hier wieder Anwendung.

Für die drei Videoportraits arbeiteten fünf Pioniere zu unterschiedlichen Zeiten. Pionier Daniel und Brian filmten in Karlsruhe am ISI und in einem Museum. Weiterhin filmten sie an einem anderen Drehtag ein fehlendes Interview. Genauso produzierten die Pioniere Sebastian und Philip am dritten Drehtag in Karlsruhe ein Interview. Unsere Schnittpioniere Daniel und Brian zeichneten sich für den Schnitt und die visuellen Effekte verantwortlich. Wie im vergangenen Jahr kam die von Pionier Ralf erstellte Introanimation zum Einsatz.

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Blog über uns Pioniere, Filmproduktionen und Co.

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